Wer das Drucken von Fotos gerne spontan und ohne Wartezeit erledigen möchte, der sollte sich einmal über den Canon Selphy ES40 als Fotodrucker für den heimischen Schreibtisch informieren. Mit diesem Gerät kann man seine Wünsche für den privaten Gebrauch durchaus realisieren. Das Gerät weist einen entscheidenden Vorteil zu einigen anderen Kollegen auf: Es ist tragbar und somit flexibel einsetzbar. Die Fotos bekommt man im Format von 10×15 Zentimetern, also durchaus ausreichend für das Album oder die Fotowand zu Hause.
In etwa zwei Minuten liefert der Canon Selphy ES40 einen Abzug. Die Druckqualität lässt kaum Beanstandungen zu, ist doch schließlich sogar eine automatische Bildoptimierung über das Gerät verfügbar. Der Fotodrucker kann durch hohen Komfort in der Bedienung, unterstützt durch Spracheingabe, punkten. Für die Fachmänner sei erwähnt, dass das Thermosublimationsverfahren die Bilder aufs Papier bringt. Dies schließt eine gewisse Aufwärmzeit in den Druckvorgang mit ein, der zusammen mit der Papierzufuhr und der eigentlichen Druckdauer von etwa 56 Sekunden die Gesamtdauer von rund zwei Minuten ergibt.
Große Unterschiede zwischen den Abzügen, die mit dem Canon Selphy ES40 angefertigt werden und der Vorlage in der Datei sind nicht erkennbar, es sei denn, das Optimierungsprogramm wurde gestartet. Für die Aufnahme „to go“ oder einen dringend erwarteten Abzug eines Schnappschusses ist der Canon Selphy ES40 wunderbar geeignet. Angesichts der Kosten, die mit dem eigenen Fotodrucker immer einhergehen, sollte man Großbestellungen dennoch lieber im professionellen Fotolabor bestellen. Dies ist aber jetzt nicht nur auf den Canon Selphy ES40 zu beziehen, sondern gilt im Allgemeinen für alle Fotodrucker, die man für den Hausgebrauch kaufen kann. Die Summe aus Farbkosten, Papier und Strom liegt pro selbst ausgedrucktem Foto einfach höher, als der Einzelpreis im Fotolabor.
