Ein Fotobuch kann durch die Illustrationen, die darin enthalten sind, eine Menge an Anschauungsmaterial bieten. So können manche Händler, zum Beispiel für Rollläden oder Markisen nicht alle Variationen und Modelle ausstellen, weil man dazu viel zu viel Platz benötigen würde. Die einzelnen Gestaltungsmöglichkeiten – man bedenke, dass es alleine bei den Markisen etliche verschiedene Stoffe gibt – kann man also kaum besser präsentieren, als in einem Fotobuch. Ein solcher Bildband ist nur einmal mit Arbeit verbunden, nämlich dann, wenn es darum geht, die passenden Fotos zu sammeln. Vielleicht kann man bei einigen Kunden, die sich ein besonders markantes Modell der Markise oder eventuell auch eine Sonderanfertigung bestellt haben, ein Foto schießen. Allerdings sollten diese Kunden auch damit einverstanden sein. Wie genau man ein Fotobuch anfertigt, muss man in der Eile der Zeit, der man als Geschäftsmann ja durchaus ausgesetzt ist, nicht selbst herausfinden.
Was man beim Fotografieren beachten sollte, ist eigentlich jedem klar. Auch mit den modernen Kameras darf man nicht gegen die Sonne fotografieren, weil sich die Markisen sonst nicht richtig in Szene setzen lassen. Aufgeräumt muss der fotografierte Bereich natürlich ebenfalls sein, da ansonsten der Werbeeffekt durchaus beeinträchtigt werden könnte. Unwichtige Bildausschnitte kann man schon beim Fotografieren außen vor lassen; natürlich ist, wie bei allen digitalen Fotodateien, aber auch ein nachträgliches Bearbeiten jederzeit möglich. Dazu braucht man eine Bearbeitungssoftware, die es zum Teil sogar als Freeware zum kostenlosen Download im Internet gibt. Wer hierzu keine Zeit findet, liefert das gesamte Fotomaterial einfach bei einer Agentur oder einem Fotografen ab. Allerdings muss man dann für die Bearbeitung bezahlen.
Bei den meisten Fotobüchern kann man auch mit Textbausteinen spielen. Seite für Seite im Fotobuch ist eine andere Markise im Großformat zu sehen. Andere Stoffe können als Muster mit der Hilfe kleinerer Fotos auf der Seite eingebunden werden. Für den eigenen Überblick, aber auch als Hilfe für den Kunden kann nun irgendwo auf der Seite der genaue Name beziehungsweise die Bezeichnung des Modells vermerkt werden. Lediglich von der Angabe der Preise sollte man Abstand nehmen, da sich diese ab und an ändern und man nicht jedes Mal ein neues Fotobuch machen will. Eine mit dem Computer angefertigte Preisliste kann viel leichter aktualisiert und bei Bedarf immer wieder neu ausgedruckt werden. So entsteht ein übersichtliches Werk, in dem der Kunde zusammen mit den beratenden Worten des Verkäufers in Ruhe blättern kann.
Ein Kapitel im Fotobuch sollte auch den möglichen Aufrolltechniken für die Markisen vorbehalten sein. Die Detailfotos werden etwas schwierig zu knipsen sein. Dennoch kann man verdeutlichen, was es heißt, eine große Markise mit einer Stange aufzurollen, oder aber einen Motor zur Verfügung zu haben, der das Ganze auf Knopfdruck erledigt. Wie man eine kleine Beschreibung auf der Seite einfügt und wie man die Bilder am besten anordnet, zeigen einige Beiträge die man so im Internet findet.
In der Wahl des Anbieters, bei dem man das Fotobuch bestellt, ist man natürlich völlig frei. Allerdings sollte man hier nicht unbedingt auf Spottpreise achten, sondern lieber Qualität bestellen. Gute Preise und zugleich hervorragende Arbeit erhält man von Pixum, dem Testsieger im Bereich Fotobuch . Am besten bestellt man das Fotobuch in mehrfacher Ausfertigung, damit auch dann, wenn mehrere Kunden gleichzeitig in das Geschäft kommen, genügend Anschauungsmaterial vorhanden ist. Die Kunden, die eine so spezielle, umfassende und professionelle Beratung erfahren, werden sicher gerne kaufen. Da werden die Händler, die zig Kataloge auf den Tisch legen müssen und verzweifelt versuchen, mit Worten zu beschreiben, was es für Möglichkeiten gibt, ganz schnell sehr blass vor Neid. Die Werbung mit zufriedenen, gut beratenen Kunden ist die beste, die es gibt. Und warum sollte man da nicht das Fotobuch als günstige, aber hochwertige Werbefläche nutzen?
