Das Fotobuch ist mittlerweile zu einer der beliebtesten Präsentationsmöglichkeiten geworden, die man als Fotograf zur Verfügung hat. Es ist, im Vergleich zu der hochwertigen Ware, die man erhält, relativ günstig, schnell gestaltet und binnen weniger Tage in den eigenen Händen. Auch Innenarchitekten wissen um die Tatsache, dass man durch Fotos den Kunden, mit denen man sein Geld verdient, immer viel besser zeigen kann, was man meint, als würde man nur Worte oder Skizzen zeigen. Auch wenn nicht genau das, was einmal in der Inneneinrichtung zu sehen sein wird, auf den Fotos im Fotobuch enthalten ist, so kann man anhand von Beispielen viel besser erörtern, was gefällt und wo man sich etwas anderes einfallen lassen muss.
Fotos über die Inneneinrichtung von Immobilien muss der Innenarchitekt selbst ansammeln. Wo immer er die Möglichkeit bekommt, Aufnahmen von seinen Ideen und fertigen Objekten zu machen, sollte er auch zuschlagen. Wie man auf www.wio.de nachlesen kann, gehören so viele Facetten zu jeder Einrichtung einer Immobilie, dass hier sicher auf die Schnelle eine Menge Fotos entstehen werden. Diese müssen auf einem PC oder einer Speicherkarte so lange gesammelt werden, bis sich aus dem Bildmaterial ein entsprechendes Fotobuch gestalten lässt. Wie jeder private Fotograf wird dieses Sonderexemplar bestimmt auch im Internet bestellt. Für jede Stilepoche, jede Variation sollte mindestens eine Seite mit Bildern in dieser Präsentation zu finden sein. Noch eine Stufe höher liegt man im Kundenservice, wenn man zu jedem Thema, also zum Beispiel zum Mobiliar, zu Bildern, zur Wandgestaltung und allen anderen Bereichen der Innenausstattung ein solches Fotobuch mit Vorschlägen und Beispielen liefern kann.
Einfach nur die Fotos aneinander zu reihen, zeugt nicht gerade von hoher Kunst eines Innenarchitekten, der ja von seiner Kreativität und seinem Geschmack lebt. Das Fotobuch mit der Präsentation muss also auch entsprechend gestaltet werden. Dies geht nicht, ohne einige Zeit und Mühen zu investieren. Dazu müssen vielleicht manche Fotos gesondert bearbeitet werden. Der Weg von der Skizze zum fertigen Raum ist sicher für viele Kunden interessant, noch bevor sie einen Auftrag vergeben. Eingescannte Pläne oder Skizzen, die mit der Hilfe von Computerprogrammen fertiggestellt wurden, sind kinderleicht im Fotobuch zu integrieren, sofern sie als verwendbare Bilddateien zur Verfügung stehen.
Präsentiert der Innenarchitekt das Fotobuch oder gar die Bildband Reihe aller Möglichkeiten zusammen mit Stoffmustern und Farbkarten, macht er einen kompetenten Eindruck. Nicht immer schafft man es, durch Worte und Beschreibungen gleichsam fähig zu wirken. Hat der Kunde einen Vorschlag und kann man ihm dazu postwendend auf einer Fotobuchseite die passende Vorlage zeigen, sind die Fotos allein ursächlich für ein sehr effektives und zufrieden stellendes Kundengespräch, dem sicher eine Auftragsvergabe folgen dürfte. Die Arbeit, die Fotos zu schießen, sie zu bearbeiten und in einem Fotobuch zusammen zu stellen, lohnt sich also sicher. Eine gute Werbung ist es, wenn der Kunde einst so zufrieden ist, dass er bei einem Verkauf des Hauses, zum Beispiel durch ein Inserat auf www.privatimmobilien.de den Namen des Innenarchitekten, der das Haus gestaltet und eingerichtet hat, gleich mit nennt. So etwas einfaches und leicht zu bewerkstelligendes, wie ein Fotobuch, kann große Dienste erweisen, wenn man es richtig zu seinen ganz eigenen Präsentationszwecken einsetzt.
