Eishockey zählt zu den schnellsten Mannschaftssportarten der Welt. Einige behaupten sogar, sie sei die schnellste. Besucht man ein Eishockeyspiel und möchte man die schönsten Momente im Spiel und rund ums Spiel festhalten, so kann man die dabei entstandenen Fotos zu einem schönen Fotobuch zusammenfassen. Um gute Fotos vom Spielgeschehen zu bekommen, braucht man bei einer schnellen Sportart wie dem Eishockey, auf jeden Fall eine Kamera, welche eine sehr kurze Auslösezeit hat. Denn ansonsten passiert es ständig, dass die Szene, die man eigentlich fotografieren wollte, schon lange vorbei ist, wenn die Kamera endlich auslöst.
Idealerweise besitzt die Kamera dann noch eine Funktion für Serienfotografie. So kann man, wenn man denkt es passiert gleich etwas Interessantes auf dem Eis, den Auslöser drücken und die Kamera schießt in schneller Abfolge ein Bild nach dem anderen. Die besten Aufnahmen wählt man dann zu Hause aus und benutzt sie für das Fotobuch. Um gute Bilder von der Action auf dem Eis zu bekommen, ist es natürlich auch wichtig, welchen Platz man in der Arena hat. Plätze hinter den Toren sind hier eher nicht zu empfehlen.
Das liegt daran, dass sich in einer Eishockeyarena hinter den Toren Netze befinden, um die Zuschauer vor dem Puck zu schützen. Diese Netze können sich beim Fotografieren natürlich störend auswirken und machen sich auch im Fotobuch nicht besonders gut. Deshalb ist es besser, sich einen Platz an der Seite zu suchen. Je näher dran, desto besser selbstverständlich. Aber auch „weiter weg“ ist kein Problem, wenn die Kamera über einen dementsprechend guten Zoom verfügt.
