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Den Welpen beim Spielen fotografieren

Junge, niedliche Hundewelpen sind eines der schönsten Dinge, die es auf der Welt gibt. Und natürlich entstehen bei diesen Gelegenheiten auch die tollsten Fotos, mit denen man allerhand anstellen kann. Schon beim Einzug des neuen Familienmitgliedes ist der Fotoapparat eines der wichtigsten Begleitmittel; schließlich darf man keine Möglichkeit, die Erinnerungen festzuhalten, auslassen. Wie auch bei kleinen Kindern kommt gerade die Babyzeit nicht mehr wieder. Der Hund wird geliebt, solange er lebt, doch die tappsigen Pfötchen, das putzige Gesicht und die tollpatschigen Spielereien bleiben der Welpenzeit vorbehalten; ein zweites Mal gibt es diese Zeit in keinem Hundeleben. Das nötige Hundespielzeug kann man übrigens auch schon bestellen, bevor der kleine Vierbeiner ins Haus einzieht.

Nun kann man es probieren, den Hund in Szene zu setzen, das heißt, ihn in eine Pose zu bringen, die man dann abfotografieren kann. Ein zweites Paar Hände und eine Person, die sich vor dem Auslösen der Kamera noch schnell aus dem Bildbereich bewegt, wären hier nicht schlecht. Mit zunehmendem Alter der kleinen Hunde kann es ihnen auch antrainiert werden, sich still zu halten, wenn Herrchen oder Frauchen den Fotoapparat zur Hand nehmen. Hierbei helfen besondere Leckerchen, die man im Online Shop für Hundebedarf kaufen kann, das richtige Kommando und eine Portion menschliches Durchhaltevermögen beim Einüben, zum Beispiel mit dem Klicker. Der gerade frisch eingezogene Welpe ist natürlich auf diese Dinge noch nicht trainiert und wird einige Schwierigkeiten bereiten. Gerade diese ersten Fotos sind es aber, die so wichtig, so begehrt sind, weil das kleine Tier mit seiner Stuppsnase, den Patschepfötchen und seiner Unbeholfenheit einfach eines der schönsten Fotomotive dieser Welt ist. Eine Kamera mit Fernbedienung ist hier übrigens eine große Hilfe: Man drückt den Auslöser von der Stelle aus, wo man sich gerade mit dem kleinen Bello beschäftigt: Das erleichtert vieles.

Man muss lernen, die oft schnellen und unvorhersehbaren Bewegungen des süßen Hundekindes zu fotografieren. In vielen Kameras gibt es die Möglichkeit, einen speziellen Modus einzustellen, der genau auf diese Widrigkeiten eingestellt ist. Denn eines ist sicher: Wenn das Hundebaby nicht zufällig gerade schläft, wird es alles andere tun, als sich still zu verhalten, bis man fertig fotografiert hat. Ganz im Gegenteil: Mit Welpen steppt der Bär. Es gibt nicht nur jeden Tag, sondern sozusagen stündlich Neues, das für spätere Zeiten festgehalten werden muss. Kleine Anregungen holt man sich am besten im Internet, wo man sich auch die Fotogalerien anderer Hobbyfotografen jederzeit ansehen kann. Was es Spannendes zum Thema Fotografieren gibt, zeigen Seiten z.B. Seiten wie www.photohomepage.de im Internet. Natürlich braucht man trotzdem etwas Glück und eine Portion Geschick, um auch den eigenen Welpen von dem Zeitpunkt an, wenn man ihn von der Hunde-Mama wegholt, in einer lange Jahre nicht enden wollenden Fotostrecke festzuhalten. Es werden einige Aufnahmen dabei sein, die man gleich wieder löschen muss, weil sich der neue Freund einfach nicht dazu entscheiden konnte, die wieder einmal süße Pose beizubehalten, bis man die Kamera eingeschaltet hat.

Auch bei der Fotobearbeitung und der weiteren Verwendung der vielen Fotodateien, die sich im Laufe eines Hundelebens ansammeln, gibt es so viele Spielarten, dass man wahrscheinlich selbst bei täglichem Engagement niemals alle ausprobieren kann. Die Fotografie hat sich zu einem kostengünstigen, aber unendlich spannenden Hobby entwickelt, das schon mit einer durchschnittlichen Software und einer günstigen Kamera sehr viel Spaß machen kann. Natürlich werden die Variationen größer, je mehr Funktionen eine Kamera hat und je ausgefeilter und komplexer die Foto-Software ist. Natürlich kosten die hochwertigen Produkte auch etwas mehr Geld. Meistens mit nicht vielen Kosten ist es verbunden, eine eigene Homepage für den Welpen einzurichten, auf der man dann auch alle seine Bilder veröffentlichen kann. Vielleicht gehört man ja selbst bald einer Community an oder kann seine Meisterwerke der Fotografie auf Fotografieren.com selbst veröffentlichen.

Die Hobbyfotografen, die der Fotocommunity.de angehören, haben hier schon die ideale Plattform gefunden, um sich stets auszutauschen und die neuesten Schnappschüsse und schon fast professionellen Aufnahmen auszutauschen. Im Forum gibt es hier zu jedem Thema einen Thread, und wer sich registriert, kann sachlich und fachlich mit diskutieren. Es werden zu den veröffentlichten Welpen Fotos sicher auch bald die ersten Bewertungen beziehungsweise ernst gemeinten Verbesserungsvorschläge eintreffen. So lernt man dazu, erfährt etwas über die neuesten Techniken und kann sich sogar beim Kauf einer neuen Kamera beraten lassen. Es entstehen vielleicht sogar Freundschaften, zum Beispiel weil man neben der Fotografie noch gleich die kleinen Hundebabys als gemeinsames Interesse hat. Es gibt Fotografen, die hier so oft, wie es ihnen möglich ist, die neuesten Fotos online stellen. Es gibt in solchen Communities also jeden Tag neues zu sehen. Ist das Hundekind erst einmal einige Wochen ein Teil der Familie, ist bestimmt auch schon so viel Bild-Material gesammelt, dass ein Photobuch überhaupt kein Problem mehr ist. Fehlt hier noch eine Idee, kann man sich im Netz, zum Beispiel in Blogs zum Thema, einige Ideen holen.